Al-Kaidas James Bond

Alles was nix mit OFP & Armed Assault zu tun hat!

Moderator: Sudden Death

Al-Kaidas James Bond

Beitragvon Chaos am Samstag 20. Januar 2007, 14:05

Ich möchte Euch mal kurz eine Wahre Geschichte erzählen. Diese ist dermaßen unglaublich, daß sie einfach gewesen sein muss - und auch tatsächlich genauso passiert ist. Sie erzählt davon wie Al-Kaida entstand, den US Geheimdienst infiltrierte und an der Nase fühte und wie unglaublich nachlässig die US Geheimdienste vor 11 September 2001 gearbeitet hatten.

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Kairo, 6. Oktober 1981
Der ägyptische Präsident Muhammad Anwar as-Sadat wird von fundamentalistischen Offizieren der eigenen Armee während einer Militärparade ermordet. Ein vorbeifahrender LKW hält an, Soldaten mit AK-47 Sturmgewehren springen ab und laufen zur Tribüne. Der Anschlag gelingt.

In den ägyptischen Special Forces dient ein Major Ali A. Mohammed der mit den Fundamentalisten sympathisiert. Während des Atentats auf Sadat befindet er sich in Fort Bragg (North Carolina - USA) (hier ein link über GoogleEarth) und nimmt an einem Austauschprogramm zwischen der ägyptischen und der US Armee teil. Er versteckt seine Neigung nicht und wird darauf hin - 1984 - während der von der neuen Regierung angeordneten Säuberungsaktion in Reihen der Armee entlassen. Ali Mohammed fängt an sich für die Organisation Al Dschihad zu angagieren. Während dieser Zeit ist er kurz als Sicherheitsbeamter bei den Egypt Airlines tätig - trotz seines extremistischen Backgrounds. Dabei lernt er den fundamenatlistischen Artz Aiman az Sawahiri kennen der von nun an sein Mentor wird. Mohammed bekommt, von Sawahiri, den Auftrag die CIA zu infiltrieren.

Jetzt fängt die ganze, unglaubliche Geschichte an.

Ali Mohammed begibt sich in die US Botschaft in Kairo und meldet dort beim zuständigen CIA Offizier sein Interesse Informant für den US Geheimdienst zu werden. Als die CIA seine Vorgeschichte daraufhin überprüft, wird sie von den ägyptischen Sicherheitskräften eindringlich vor den Mann gewarnt. Obwohl die CIA jetzt Kenntnis darüber hat, daß Mohammed ein gefährlicher Fundamentalist ist, schickt sie rund um den Globus eine Information an alle anderen CIA Stützpunkte, daß ein Informant zur Verfügung steht. Die Hamburger Niederlassung des Geheimdienstes braucht so einen Mann. Eine radikale Hamburger Moschee muss infiltriert werden. Ali Mohammed wird dort eingeschleust, doch schon nach wenigen Tagen verrät er den Einsatz an die Fundamentalisten. Seine Auftraggeber erfahren davon und brechen den Kontakt sofort ab. Und hier passiert unglaubliches: trotz der Gewissheit, daß er ein radikaler Fanatiker ist, bekommt er einige Zeit später die Erlaubnis in die USA einzureisen und lässt sich dann (1985) in Santa Clara, Californien nieder. Er knüpft Verbindungen zu islamistisch-radikalen Vereinshäusern und Moscheen in NY und anderen Städten der USA. Im Jahre 1986 spaziert er munter in ein Rekrutierungsbüro der US Army und verpflichtet sich als Soldat. Da er - trotz seiner 34 Jahren - über hervorragende sportliche Konstitution verfügt und 3 Kilometer unter 10 Minuten läuft wird er in die US Special Forces im Rang eines Sergeant´s aufgenommen. Während seines Dienstes fängt er an Handbücher (zu Deutsch: Dienstvorschriften) der US Army sowie geheime Unterlagen über Einsätze, Ankerzeiten und Ankerpunkte der US Kriegsschiffe zu stehlen. Er kopiert die Handbücher und verteilt die Kopien an seine fundamentalistischen Kameraden. Während dieser Zeit zeigt er auch in der Armee immer mehr und mehr sein wahres Gesicht. Während eines gemeinsamen Manövers der US und ägyptischen Armeen in Ägypten wird die Armee auf seine hohe Gefährlichkeit deutlich hingewiesen, worauf hin er in die USA zurückbeordert und aus der Spezialeinheit ausgeschlossen wird. Er wird nun als Experte für den Islam tätig. Während dieser Zeit führt er oft Gespräche mit Angehörigen der US Streitkräfte (Offizieren). Während dieser Gespräche wird er gefilmt. Seine Aussagen, seine Einstellung, der unbändige Hass und die Uneinichtigkeit, zeigen seinen Vorgesetzten, daß sie mit einem äußerst gefährlichen Fanatiker zu tun haben. Eines Tages (1988 oder Anfang 1989) meldet er, daß er während seines mehrwöchigen Urlaubs nach Afghanistan reisen wird um dort gegen die sovietischen Kräfte zu kämpfen. Seine Vorgesetzten erlauben dies natürlich nicht - da er ein Angehöriger der US Armee ist - doch Mohammed fährt trotzdem hin. Nach über einer Woche kehrt er zürück mit einer Trophäe - einem Gürtel der von den russischen Spezialkommandos - den Spesnaz - genutzt wird.


Weiterer Teil der Geschichte folgt in Kürze... falls Ihr interessiert seid.

:wink:
Zuletzt geändert von Chaos am Montag 16. April 2007, 00:27, insgesamt 4-mal geändert.
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Beitragvon Vyruz am Samstag 20. Januar 2007, 17:03

Mehr Mehr mehr :)
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Beitragvon Sudden Death am Samstag 20. Januar 2007, 17:37

Eines Tages (1988 oder Anfang 1999)

Ähm 1989 wird gemeint sein.

Gibts ne Quellenangabe dazu, klingt einfach wirklich unglaublich?

S.
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Beitragvon Jarky am Samstag 20. Januar 2007, 18:48

ooh man, mit dem Spesnazgürtel, wie heftig. Also huuui, der Typ hat was aufm Kerbholz meeeine Fresse.
Die Story is echt gut^^
Es sagte einst ein General zu seinem Jagdgeschwader:

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Beitragvon Chaos am Sonntag 21. Januar 2007, 03:39

Tja, ob es wahr ist oder nicht werde ich am Ende auflösen. Ich hoffe, daß Ihr es verstehen könnt. Schließlich will ich meine Story zu Ende erzählen bevor ich es auflöse und evtl. Quellen angebe.

Der Anfang ist schonmal wahr (was natürlich nichts zu bedeuten hat):
YouTube Video

:wink:
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Beitragvon TheRookie am Dienstag 23. Januar 2007, 12:35

Dir ist schon klar, dass jetzt unzählige Geheimdienstcomputer diese Site durchforsten? :mrgreen:

mehrmehrmehr!^^
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Beitragvon Vyruz am Dienstag 23. Januar 2007, 13:21

@TheRookie: Egal sind besucherzahlen

@Chaos: Das Video zeigt gute szenen, jetzt weißß man auch wie das geschafft wurde.
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Beitragvon FrY am Dienstag 23. Januar 2007, 16:37

Man, das ist eine echt coole stori. Ich hab mir das jetzt schon zweimal durchgelesen. ISt shcon heftig. Aber wann kommt der Rest dazu?
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Beitragvon Chaos am Mittwoch 24. Januar 2007, 01:05

Na gut, gut Kinderchen ^^

Hier nun der 2te Teil:

Er behauptet, daß der Koppel von einem sowjetischen Elite Soldaten stammte den er persönlich in Afghanistan getötet hatte. Seine Vorgesetzten melden den Vorfall - es passiert jedoch nichts. Kurze Zeit später verlässt Mohammed die Armee und heiratet eine (bis heute anonyme) Amerikanerin. Mohammed kontaktiert einen bekannten und lernt Mitglieder einer fundamentalistischen Gemeinde in Brooklyn/NY kennen. Er teilt sein Wissen, seine Fähigkeiten und die gestohlenen Handbücher (Kopien davon) mit seinen Glaubensbrüdern. Sie machen sich bereits seit Jahren Gedanken darüber, wie sie die USA schwer treffen könnten. Und auch seit Jahren üben sie den Umgang mit Sturmgewehren auf Schiessbahnen im Raum New York. Das FBI (Federal Buerau of Investigation) klebt den Radikalen schon seit 1986/87 auf den Fersen - sie haben jedoch keine Beweise für irgendwelche terroristischen Pläne, nach dem US Recht machen sich die arabischen Verdächtigen nicht straffbar wenn sie mit Schnellfeuergewehren auf Pappscheiben auf einer Schiessbahn feuern. Darüber hinaus ist der Inlandsgeheimdienst (FBI) mit anderen Aufgaben - wie der Spionageabwehr völlig überlastet - zu dieser Zeit denkt kaum jemand an eine Gefahr ausgehend von arabischen Terroristen. Dementsprechend ist eine Ermittlung gegen die Brooklyn´er Gruppe nicht der Schwerpunkt und die Überwachung wird nach einiger Zeit fast völlig eingestellt.

New York, Juli 1990
Der ägyptische Kleriker blinde Scheich ar-Rahman landet in einer Linienmaschine auf den New Yorker Flughafen La Guardia. Obwohl er den US Behörden bestens bekannt ist, und diese auch über seine Ankunft vorgewarnt wurden, darf er ohne jegliche Probleme in die USA einreisen. Er passiert munter den Zoll und Passkontrolle, wird von seinen Anhängern aus einer radikalen Moschee in Brooklyn abgeholt, steigt in ein Auto und verlässt ungehindert den Flughafen. Rahman ist der jenige, der für die Ermordung Sadats verantwortlich gemacht wird. Obwohl ihn eine Verwicklung in das Attentat nie nachgewiesen werden konnte, wurde er aus Ägypten ausgewiesen und reiste (1986 oder 1987) in Afghanistan ein, wo er durch seine Gastgeber - die Taliban - Beziehungen zu Osama Bin Laden aufbaute. Er wird bereits als gefährlicher Terrorist auf einer Liste der US Behörden geführt. Wie kann er dann trotzdem in die USA einreisen? Diese Frage blieb bis heute ungeklärt - sehr wahrscheinlich ist aber, daß hier die CIA Hilfestellung leistete - aufgrund seines Kampfes gegen die sowjetischen Truppen In Afghanistan bekam der Scheich deren Unterstützung bei der Einreise. Die bisher eher wenig aktive Fundamentalistengemeinde in den USA bekommt einen starken Anführer Vorort. So predigt der religiöse Fanatiker und verspührt seinen Hass auf die westliche Kultur und sein Gastgeberland, die USA - aber jetzt sind seine Möglichkeiten die Moslems in den USA zu erreichen ernorm gestiegen. Er kann durch die US Medien noch mehr seiner Anhänger in der USA und Ausland mobilisieren. Es entstehen noch weitere Stützpunkte im ganz USA. Das FBI fängt an sich für die Gruppe um den blinden Kleriker zu interessieren. Man hört die Telefongespräche ab und versucht eigene Leute in die nächste Umgebung des Scheichs einzuschleusen. Zu diesem Zeitpunkt hat Mohammed bereits Kontakt zu dem Scheich und arbeitet mit den Fundamentalisten zusammen.

Bild Bild

Peshawar (Pakistan), um 1990
Mohmammed reist nach Pakistan - wo sich sein Mentor, Ayman Sawahiri aufhält - und knüpft Kontakte zu einer neuen Organisation Namens "Die Basis" - Al-Quaeda. Er lernt den Anführer - den siebziehnten Sohn eines saudischen Milliardärs - der Gruppe kennen. Sein Name: Osama Bin Laden. Gerade zu dieser Zeit möchte der Terrorführst nach Sudan (Khartoum) umziehen. Er und sein Gefolge wurden von der Islamistischen Regierung Sudans eingeladen. Im Land sollen Ausbildunglager für die Mujaheddein entstehen. Ali A. Mohammed erregt die Aufmerksamkeit von Osama Bin Laden. Er ist gebildet (2 Dyplome, davon eines in Psychologie, spricht mehrere Sprachen - darunter auch Israelisch und Französisch), hat hervorragende Ausbildung bei den ägyptischen und später bei den US Special Forces genossen und scheint ein absolut loyaler Soldat für ihre gemeinsame Sache zu sein. Er wählt ihn aus um den Umzug von Peshawar nach Khartoum abzusichern. Bin Laden reist ständig verkleidet und in verschiedenen Fahrzeugen über 1500km nach Karachi wo sein Privatjet auf ihn wartet. Von dort aus geht es direkt nach Khartoum. Im Sudan angekommen wird Ali Mohammed aufgrund seiner miltärischen Vorgeschichte in den Special Forces als ständiger Sicherheitsberater und Ausbilder in den Ausbildungslagern der fundamentalistischen Terroristen engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt schleust das FBI einen Agenten in die Umgebung des blinden Predigers. Der Informant ist ebenfalls ein Ägypter. Dieser jedoch - im Gegenteil zu Mohammed - verachtet den Scheich und die Fundamentalisten. Er arbeitet für 500 USD wöchentlich und sickert so gut in die Gruppe ein, daß er schon sehr bald zum engen Vertrauten des Scheichs wird. Doch das FBI arbeitet immer noch nur halbherzig an der Sache. Die Sache wird eher nebensächlich betrachtet - man sieht zu diesem Zeitpunkt keinerlei ernsthaften Gefahren von den fanatischen Scheich ausgehen.

Zurück in den USA spaziert Ali Mohammed in ein FBI Büro im Süden der USA und offeriert seine Dienste als Dolmetcher. Als er jedoch einige, unwichtige Informationen preisgibt; die allerdings seinen Geschprächspartner davon überzeugen wie gut informiert er ist; wird er als Informant eingestellt. Er soll auch hier eine radikale Moschee in Kalifornien ausspionieren. Auch hier - wie zuvor bereits in Hamburg - verrät er bereits nach wenigen Tagen den Einsatz. Doch diesmal merkt zu diesem Zeitpunkt das FBI nichts von dem Verrat. Ali Mohammed reist nach New York und hilft ar-Rahman bei der Ausbildung seiner Männer in paramiltärischen Taktiken und im Umgang mit Handfeuerwaffen. Er benutzt dazu die Handbücher der US Army und arbeitet in den freien Mommenten an einer arabischen Übersetzung und Zusammenfassung der für die Terroristen relevanter Kapitel.

Schon seit Anfang der 80-ger Jahre sammelten die 3 radikalen Moscheen in New York Gelder für den Kampf gegen die Sowjets im Afghanistan. Doch bereits Anfang 1989 (Mitte Februar) zogen die letzten russischen Soldaten aus Afghanistan ab. Es gibt Streitigkeiten über die Verwendung der immer noch gesammelter Gelder. Die Gruppe um Rahman will diese Gelder für den Kampf gegen die USA und die westliche Zivilisation verwenden - sein Kontrahent für den Wiederaufbau Afghanistans. Als es gefährlich wird versucht er nach Ägypten auszureisen - seine Frau hat er bereits dorthin geschickt - wird jedoch nach ein paar Tagen erschossen, erstochen und erwürgt in seiner Wohnung in Brooklyn aufgefunden. Die Polizei und das FBI wissen, daß sein Mörder der radikaler Kleriker ist - können ihm aber garnicht nachweisen. Die Wohnung ist sauber, alle Fingerabdrücke und mögliche Spuren fehlen komplett. Wie wir heute wissen war wahrscheinlich Mohammed für diese Aktion verantwortlich.


So, erstmal müsst Ihr das hier wohl verdauen... :wink:
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Beitragvon Sudden Death am Donnerstag 25. Januar 2007, 18:11

echt grass! Auf die Auflösung bin ich gespannt!

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Beitragvon Chaos am Freitag 26. Januar 2007, 00:28

Da bist Du nicht der einzige - ich selbst bin auch gespannt :lol:
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Beitragvon FrY am Freitag 9. Februar 2007, 10:18

Blinde Prediger, Terrorzellen, Nachrichtendinste - was kommt denn noch, und wie geht es weiter ? Wenn diese Geschichte wirklich sein soll dan hat Amerika ein prblem der durch Krieg nicht zu loesen ist. :shock:

Aber von diesen blinden hab ich schonmal was im Fernsehen gesehen. Auf jeden, ist der Typ echt. Und bestimmt ist das keiner von den guten. :D
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Beitragvon Jarky am Mittwoch 14. Februar 2007, 21:46

Das Zeigt doch mal wie sehr onkel george oncle Sam unter kontrolle hat :P
ich denk dass es den Amerikanern möglich ist mit einer sauber geplanten Aktion und einem Truppenaufgebot von geschätzten 1000 Special Forces möglich ist, das komplette Terrornest auszuheben. aber anscheinend sind die nur total scharf darauf nen grund zu haben und wieder irgentwo einzumarschieren.
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Beitragvon Sudden Death am Freitag 13. April 2007, 18:24

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Beitragvon CBB am Samstag 14. April 2007, 11:56

Ein unglaublich "wahre" Geschichte... ist die aus Telepolis & Co. ? :roll:

Bekommt man ein Bienchen, wenn man die Anzahl der Fehler für den nächsten
Text richtig schätzt??
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